Virenscanner

Durch die steigende Anzahl an Computerviren sind Antivirenprogramme, oft eingekoppelt in Security Suiten, heutzutage nicht mehr von den Festplatten der modernen Computer wegzudenken. Im Optimalfall spüren sie schädliche Programme auf, blockieren sie und können diese dann ohne Probleme entfernen. Detaillierte Informationen über die unterschiedlichen Variationen (On-Demand, On-Access) und die Geschichte erhalten Sie auf den Seiten der freien Enzyklopädie Wikipedia.

Auf den nachfolgenden Seiten werden nur Workstation Virenscanner behandelt. Das bedeutet dass fast keiner von diesen auf Server Systemen laufen wird. Es wird unterschieden ob die Virenscanner kostenlos oder kostenpflichtig sind und für welche Betriebssysteme sie vertrieben werden. Kostenlose Versionen sind oft in der Ausstattung (z.B. kein POP3 Schutz) begrenzt und dürfen ausschließlich für nicht-kommerzielle EDV Systeme verwendet werden. Bei den Betriebsystemen wurde Microsoft Windows (Microsoft Windows), Unix/Linux (Linux/Unix) und Microsoft DOS (Microsoft DOS) berücksichtigt.

Offline Virenscanner nehmen dabei eine Hauptrolle in der Bekämpfung ein. Sie werden auf Workstations oder Servern installiert und untersuchen das System entweder in bestimmten Intervallen oder in Echtzeit. Online Virenscanner dienen nur dazu sich eine zweite Meinung von einer anderen Scan-Engine einzuholen.

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